WANTED - Personal gesucht

Für den AssE zur Überwachung der Staatsgrenze wird aktuell noch Personal gesucht. 

Aktueller Bedarf besteht für den AssE an den Funktionen

-> KpKdt

-> stv. KpKdt

Anbei die Fakten:

Der Turnus für den AssE ist vom 18. Juli 2018 bis 28. September 2018.

 

Weiters sucht unser Partnerverband JgB18 für eine Stabsübung einen Offizier in der Funktion S3

Termin: 11. Juli 2018 bis 15. Juli 2018

Interessenten können sich gerne bei unserem MobUO gerne melden: 

POC: Vzlt Kurt WINKELMAIER

MobUO JgB ST

LANDWEHR- Kaserne

8770 ST. MICHAEL, Brunn 13

Mobil: 0664 622 5864

mail to: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

oder alternativ bei JgB 18:

OStWm Andreas HAMBAMMER

MobUO JgB 18

LANDWEHR- Kaserne

8770 ST. MICHAEL, Brunn 13Tel: 050201 5331302

Mobil: 0664 622 4063

mail to: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

22. ANTENNE Schulschitag 2018

Am 09.03.2017 fand wieder der Antenne Schulschitag im Bereich Kessleralm/Planai statt. Das Jägerbataillon Steiermark betrieb wieder eine LVS - Station auf einem aufgeschütteten Lawinenkegel. Insgesamt waren 9 Mann unter dem Kommando von Oberstleutnant MESICEK bei der Veranstaltung im Einsatz, dabei wurden wir von Vizeleutnant Johannes FORSTNER vom JgB 18, der privat auch Bergretter ist, kameradschaftlich unterstützt. Nach dem Eintreffen um 0600 in der Landwehr Kaserne wurden ein Pick Up und ein Ford Transit übernommen und das erforderliche Gerät verladen und in den Einsatzraum Schladming-Planai verlegt. Nach dem Eintreffen am Veranstaltungsgelände wurde mit dem Aufbau der LVS Station und des Präsentationsmaterials  begonnen. 
 
Neben unserer Station nahm heuer erstmalig der Zivilschutzverband Steiermark teil. Am Vormittag wurde dann auch die Beförderung von Oberleutnant Uwe MOSER zum Hauptmann durchgeführt. Die Beförderung wurde vom Militärkommandanten Brigadier Heinz ZÖLLNER und von Bataillonskommandanten Stellvertreter Markus MESICEK im würdigen Rahmen mit dem Dachsteinmassiv im Hintergrund vorgenommen. Als Höhepunkt der Veranstaltung besuchte uns auch noch der neue Verteidigungsminister Mario KUNASEK. Neben der LVS Station wurden auch noch Zugangs- und Überwachungsaufgaben durchgeführt.
 
Neben unserem Verband nahmen auch noch die Militärstreife, das HPA, das Militärkommando Steiermark und Piloten einer Fliegerstaffel teil und es konnte auch ein eindrucksvoller Überflug einer Rotte SAAB 105 beobachtet werden. Zahlreiche SchülerInnen interessierten sich für unseren Verband und auch für eine kurze Einschulung bei der Verschütteten Suche. Die Veranstaltung lief ohne Vorkommnisse ab und so konnten wir um 1800 Uhr wieder in die Landwehr Kaserne einrücken und den Abrüstvorgang entsprechend durchführen. Abschließen möchten wir uns beim Militärkommando Steiermark, den Planai Bergbahnen, unserem Partner der Antenne Steiermark und besonders beim JgB 18 (Vizeleutnant WINKELMEIER, Vzlt FORSTNER, Verpflegungsmannschaft) für die flexible Unterstützung bedanken.
 
Einige Impressionen vom ANTENNE Schulschitag: 
 
 

  

  

  

  

Skitour des Jägerbataillon STEIERMARK auf den LÄRCHKOGEL (1.894m)

Im Rahmen der 1. Stabsbesprechung 2018 des JgB STEIRMARK unternahm das unmittelbare Bataillonskommando eine Skitour auf den LÄRCHKOGEL (1.894m) im Raum GLEINALM. So brauchte es kaum eine halbe Stunde Fahrt von der Landwehrkaserne ST. MICHAEL über ST. STEFAN und die HINTERLOBMING ins WEITENTAL, wo wir auf knapp über 1.100m unseren Ausgangspunkt unter herrlich winterlichen Bedingungen erreichten – die Kälte und der Neuschnee in den Tagen zuvor taten ihr bestes dazu.
 
Lawinenwarnstufe 2 sorgte für sichere Verhältnisse entlang unserer geplanten Route ohne extrem steilen Abschnitten und nur der angesagte Nebel ab einer Höhe von 1.600 m sollte im wahrsten Sinne des Wortes die Aussichten am Gipfel trüben.
 
Unter der Führung von Heeresbergführer Vzlt Peter KOLLER (JgB 18) starteten wir zu sechst mit unseren Tourenski bewaffnet Tal einwärts, leicht ansteigend im zügigen, etwas Schweiß treibenden Marschtempo bis zu der Waldlichtung knapp 100 Höhenmeter unterhalb der ZECHNERALM (ca. 1500m), wo der erste richtige Anstieg wartete.
 
In klassisch militärisch, Steighilfen befreiter,  ca. 7° steiler Aufstiegsspur erreichten wir diese und machten nach gut einer Stunde Marschzeit Rast in einem „Winterwonderland“ – präsentiert in Pulverschnee, ohne Wind bzw. schimmerte die Sonne kurz, aber doch immer wieder durch die Wolken.
 
Gut gestärkt mit einem Schluck heißen Tee ging es dann weiter über ein Steilstück etwa 100 Höhenmeter hinauf zum MELKBODEN an die Waldgrenze. Dort setzt der Gipfelrücken an, der uns in  südwestlicher Richtung zum Gipfelkreuz des LÄRCHKOGELs bringen sollte.
 
Die stetigen Begleiter waren ab sofort dichter Nebel, ein nun spürbarer Nord-West Wind und der schwere Atem des Anstieges, die uns zunehmend ins Weiß einer Wintertarnung hüllten.
 
Dies forderte im geringen Rahmen einen leichten Einsatz unseres Infanterieherzens, damit wir den höchsten Punkt unserer Skitour, den LÄRCHKOGEL mit 1894m. gegen 10.30 Uhr erreichen konnten.
 
In Anbetracht der eher ungemütlichen Verhältnisse gestalteten wir die Pause kurz, „fellten“ ab und begannen über die Aufstiegsroute bei schwierigen Bedingungen die Abfahrt. Verschärft durch diffuses Licht, das ab und zu in völlig kontrastbefreites White Out „gipfelte“, das Durchqueren eines abgewehten, steindurchsetzten Teilstücks gleich nach dem Gipfel sowie die stark wechselnden Schneeverhältnissen zwischen „Deckel-Pulver“ (Bruchharsch) und Tiefschnee verlangten sicheres, kontrolliertes Abfahren in der Spur mit kurzen Pausenintervallen.
 
Die verlockende, schneereichere Variante entlang des ostwärtigen Steilabbruches, hin zum SEETAL, vermieden wir wegen der latenten Gefahr durch instabile Schneewechten bzw. der mangelnder Sicht.
 
Mit dem Erreichen der Waldgrenze im Bereich MELKBODEN besserte sich diese eindeutig, dementsprechend erfreuten wir uns am eigentlichen Genuss des Abfahrens. Zweifelsohne gefordert in einem baumdurchsetzten Buckelpisten ähnlichen Abschnitt oberhalb der ZECHNERALM und traumhaften Tiefschneeverhältnissen hinein in den ZECHNERBODEN.
 
Schlussendlich gelangten wir wieder, nun talauswärts über die gut besuchte Rodelbahn zurück zu unserem Fahrzeug, wo wir gegen 11.15 Uhr ankamen. Es folgte die Busfahrt hinaus nach SANKT STEFAN für ein wohlverdientes Mittagessen und einen geselligen Abschluss einer tadellosen Skitour.
 
Die traumhafte Gipfelaussicht auf die umliegenden Berge sowie hinaus ins Grazer Becken blieb uns verwehrt, was uns aber nicht daran hinderte, neue alpintechnische Pläne, wie ein etwaiger Skikurs oder auch die Durchsteigung eines Klettersteiges zu schmieden.
 
In diesem Sinne möchten wir auch recht herzlichen Dank ans JgB 18 in Person unseres MobUO Vzlt Kurt WINKELMAYR für das Organisieren notwendigen Ressourcen schreiben - und selbstverständlich einen sehr großen an unseren Heeresbergführer Vzlt Peter KOLLER für das sichere Führen und die Kameradschaft am Berg.
 
Hirn Georg,OStv  
S3 Sachberarbeiter und Heereshochalpinist JgB ST
 
 
Impressionen von der Skitour .... 
 
 

  

  

  

  

 

S1 & ÖA Miliztagung im Seminarzentrum FELBERTAL

Am 12. und 13.01.2018 fand im Seminarzentrum Felbertal eine S 1 & ÖA Miliztagung sämtlicher österreichischer Milizverbände statt.
 
Diese Veranstaltung wurde von der Abteilung Pers Marketing des BMLV (Herr Ministerialrat Wolfgang MAYERHOFER und Herr Martin STIFT) initiiert und geleitet. Der Großteil der österreichischen Verbände konnte Vertreter zu dieser Veranstaltung entsenden. Seitens des Jägerbataillon STEIERMARK nahmen der stellvertretende Bataillonskommandant Obstlt Markus MESICEK und ÖA Offizier Olt WEBSTER teil. In kurzen Präsentation stellte sich jeder Verband vor. Dabei konnte das Jägerbataillon STEIERMARK damit überzeugen, dass durch den hohen Milizanteil bereits jetzt schon erfolgreich Personalgewinnung betrieben wird. In der 2 tägigen Veranstaltungen wurden zukünftige Möglichkeiten zur Personalgewinnung in der Miliz erörtert. Die Gruppenarbeiten haben ergeben, dass die Miliz folgende Merkmale prägen:
 
- Netzwerk
- zivile Qualifikation
- "Auftreten"
- Freiwilligkeit
- lockerer Zugang
- Motivation
- Verankerung in der Bevölkerung
 
Im Besonderen wurde auf den Tag der Miliz, am 09.06.2018 eingegangen. Rund um diesen Tag ist im Raum INNSBRUCK/BERGISEL eine bedeutende Veranstaltung vorgesehen, bei der alle Milizverbände Teilnehmer entsenden werden. Es wurde aber auch darum ersucht, am selben Tag parallel in den einzelnen Bundesländern Parallelveranstaltungen zu organisieren. Wir ersuchen schon jetzt um Vormerkung dieses Termins im persönlichen Kalender, um diesen Tag entsprechend würdigen zu können.