• Erzherzog Johann war ab 1795 Inhaber des Dragonerregiments Nr. 1.
  • Erzherzog Johann war lange Zeit Oberbefehlshaber „des“ steirischen Hausregiments, des Infanterieregiments Nr. 27 „König der Belgier“, das in allen österreichischen Kriegen des 19. Jahrhunderts an vorderster Front eingesetzt worden war.
  • Die 100. Lokomotive, die in der Maschinenfabrik der k.k. priv. Staatseisenbahn-Gesellschaft, deren erste Werkstätte er am 21. April 1840 eröffnet hatte, fertiggestellt worden war und als "Wolfsberg" an die südliche Staatsbahn ausgeliefert werden sollte, wurde 1848 zu Ehren des beliebten Prinzen „Reichsverweser“ genannt, da der Erzherzog kurz vorher in Frankfurt von der Nationalversammlung zum Reichsverweser des Deutschen Reiches gewählt worden war.
  • Weitere Dampflokomotiven mit Bezug zu Erzherzog Johann sind die 1842 gebauten „Brandhof I und II“.
  • Sein ehemaliges Grazer Stadtpalais „Palais Meran“, 1841–1843 nach Plänen von Georg Hauberrisser sen. ausgeführt, blieb bis 1938 im Besitz der Familie. Es ist heute Teil der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Der Florentinersaal ist auch ein Veranstaltungsort.
  • Die ans „Palais Meran“ angrenzende Gasse heißt Brandhofgasse und die unweit davon liegende Verbindungsstraße zu Ehren des Sohnes von Erzherzog Johann Merangasse.
  • Der Brandhof, mit einem Jagdrevier von 980 Hektar, das Schloss Stainz mit Wald- und Grundflächen von 1940 Hektar und Schloss Schenna bei Meran in Südtirol gehören noch heute zum Besitz der Familie Meran.